Stille

Bilder oder wenige Worte sollen dazu einladen, sich der Stille hinter dem Alltagslärm zu öffnen, im Hier, im Jetzt, im Raum, bei sich selbst,
Anzukommen.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Die Regenstille hier im Haus am Vormittag tut mir jetzt gut (nach einigem Hadern zuerst).

Leises, wohliges Katergeschnurre auf dem Sofa, die Hände mit Wolle beschäftigt…

 

Ich grüße Euch,

wünsche Euch ebenso gut tuende leise Momente,

Eure

Frau Wollwesen.

 

 

 

 

Wieder angeknüpft

 

 

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Die letzten Tage mit ihren Nachrichten aus dem lokalen und dem globalen Geschehen haben mich durchgerüttelt und meine Gedanken (keine wirklich hilfreichen) kreiseln lassen.

Dieses Gefühl, nichts tun zu können, oder vielleicht ja doch, aber was bloß….!? – ließ mich nicht los.

Angst und Druck sind bekanntlich keine guten Begleiter und so war ich froh, wie ich „durch Zufall“ auf diese Frau weiter unten und ihr Tun (oder Sein?) stieß.

Auf einmal war wieder Ruhe, innerer Raum und Anbindung an das Leben für mich spürbar. Und das scheine ich gerade zu brauchen.

 

 

 

Mehr zu Theresia Raberger und ihrer Tierschutzstelle am Schweizer Felsentor findet man hier.

 

Herzliche Grüße

sendet

Frau Wollwesen.

 

 

 

 

Stille

 

Bilder oder wenige Worte sollen dazu einladen, sich der Stille hinter dem Alltagslärm zu öffnen, im Hier, im Jetzt, im Raum, bei sich selbst,
Anzukommen.

 

 

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Es grüßt ganz leise,

Frau Wollwesen.