Herbst-Pause

 

Liebe Leserin,

lieber Leser,

hier kehrt die nächsten Wochen eine kleine Ruhepause auf dem Blog ein (ich gestehe, daß es in letzter Zeit sowieso ganz schön ruhig war hier, aber das wird sich auch wieder ändern, versprochen!).

Die letzten Filz-Aufträge in der Warteschlange sind nun versandt (siehe oben) und ich widme mich nun vollkommen un-wolligen Dingen, das heißt, ganz so stimmt das ja nicht:

Denn wo gibt es noch mehr Schafe, wenn nicht dort:

IRLAND!

Ein absolutes Sehnsuchtsland für mich, wo ich auch schon einige Male gar nicht so wenig Zeit verbracht habe. Aber das ist alles schon sooooo lange her.

Und dieses Jahr hat sich fast von selbst eine wunderbare Gelegenheit für mich geboten und ich habe sie sofort ergriffen.

Ich werde also eine Woche lang nicht nur die grüne Insel wiederentdecken, sondern auch wieder tiefer in die Alexander-Technik eintauchen, die meinem Körper und meiner Seele immer sehr gut tut. (Wer mehr darüber erfahren möchte, kann sich auch auf meiner Seite informieren: fit-am-arbeitsplatz.com.)

Und zurück zuhause, werde ich umpacken und gleich wieder aufbrechen, um meine Familie hier wiederzutreffen.

Oh, das wird schön!

 

Euch allen wünsche ich eine glückliche und schöne Zeit,

und auf daß es auch endlich etwas Regen gebe, zum Pfützen-Spritzen und für den feuchten modrigen Geruch, der doch eigentlich so unbedingt zum Herbst gehört!

Eure

Frau Wollwesen

 

 

 

Herbst-Tiere

 

 

 

 

 

 

 

Eine schön und leise anklingende Herbstzeit schaut mir aus meinen Fotos oben entgegen – ich liebe es, vor allem im September und Oktober, hoch hinauf zu fahren, wo man sich schon jetzt ganz gut einmummeln muß in warme Kleidung (was die Schafe auch schon längst getan haben, wie Ihr seht!) und wo die Bergketten bei klarem Wetter wunderbar blau leuchten.

Wo das Gras wieder oder noch schön grün ist (was hier bei uns am Weinberg immer noch nicht der Fall ist, nach dieser langen heißen Sommerzeit) und Stille und Ruhe einen einhüllen. Die Gedanken kommen  auch leichter zur Ruhe, der Wind nimmt sie mit ins Tal….

Tiere gibt es hier, die oben genannten Schafe und außerdem Esel, sogar mit einem kleinen (frechen) Fohlen.

Viele Waldtiere bestimmt auch, nur sieht man sie kaum. Gehört und tatsächlich gesehen haben wir einen Kolkraben, was auch eher eine Seltenheit ist inzwischen.

Hier bei mir auf dem Blog gibt es heute natürlich auch wieder welche :

Vor einiger Zeit habe ich ein kleines gefilztes Meerschweinchen gezeigt, das kurz darauf von einer Bekannten gekauft wurde, die es ihrer Tochter geschenkt hat. Ich wollte es ihr mitbringen und für den Transport verpacken und da kam mir spontan die Idee, es in einen verschnürbaren Stoffbeutel zu tun.

Wie ich gehört habe, hat sich das Mädchen sehr gefreut und der Stoffbeutel ist zum Schlafsack für das Meerschweinchen geworden. Mir fiel dabei ein, wie wichtig es mir selbst als Kind auch immer war, daß meine Stofftiere etwas hatten, worin sie schlafen konnten.

Und so entstand die Idee der „Beutel-Tiere“:

  • Der Name gefällt mir, da er an Kängurus denken lässt,
  • an einen Stoffbeutel natürlich auch
  • und daran, daß einen „etwas beuteln“ kann, also einem etwas zu schaffen macht, bei dem man Trost gut gebrauchen kann.

Und das sollen sie sein, kleine Kameraden, die in weniger glücklichen Tagen Trost spenden können oder auch einfach gute Spielgefährten sind.

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

So, Schäfchen, Dachs und Wildschwein sind nun alle wieder gut eingepackt und schlummern vor sich hin….

Ich grüße Euch,

macht es Euch auch gemütlich, wann immer die Zeit dafür kommt,

Eure

Frau Wollwesen.

 

Verlinkt mit Creadienstag.