Gedanken eines entrückten Meerschweins….

 

 

„Sommer!

Wiese!

Blumen!

Diese Farben!

Diese Fülle!“

 

 

„Selbst im verwelkten Zustand symbolisieren sie den ewigen Kreislauf allen Lebens,

die Schönheit der Vergänglichkeit!“

 

 

„Ach ja,

das Leben,

die Welt….!“

>Riesen-Meerschweinchen-Seufzer<

 

 

Leise Dienstags-Grüße von Frau Wollwesen!

 

 

 

 

 

Verlinkt mit Creadienstag.

Wieder angeknüpft

 

 

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Die letzten Tage mit ihren Nachrichten aus dem lokalen und dem globalen Geschehen haben mich durchgerüttelt und meine Gedanken (keine wirklich hilfreichen) kreiseln lassen.

Dieses Gefühl, nichts tun zu können, oder vielleicht ja doch, aber was bloß….!? – ließ mich nicht los.

Angst und Druck sind bekanntlich keine guten Begleiter und so war ich froh, wie ich „durch Zufall“ auf diese Frau weiter unten und ihr Tun (oder Sein?) stieß.

Auf einmal war wieder Ruhe, innerer Raum und Anbindung an das Leben für mich spürbar. Und das scheine ich gerade zu brauchen.

 

 

 

Mehr zu Theresia Raberger und ihrer Tierschutzstelle am Schweizer Felsentor findet man hier.

 

Herzliche Grüße

sendet

Frau Wollwesen.

 

 

 

 

Urlaubs-Pack-Verzögerung

 

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Heute fiel mir wieder einmal auf, daß ich Meisterin bin im Hinauszögern der Dinge, die erledigt sein wollen.

Im englischsprachigen Raum gibt es dafür ein prima Wort: „procrastination“ = Aufschub, Verzögerung, Zögern. Es begegnet mir des öfteren in Beiträgen von Leo Babauta auf seinem Zen Habits-Blog. Und erst durch dieses Lesen ging mir auf, wie sehr das Teil meines Lebens ist. Wenn Ihr also bei Euch gewisse Ähnlichkeiten entdeckt in dieser Hinsicht oder Euch generell dafür interessiert, wie man eingefahrene Verhaltensmuster ändern kann oder mehr über Achtsamkeit im Alltag wissen wollt, schaut dort einmal vorbei. (Die Alexander-Technik, die mir selbst sehr am Herzen liegt, setzt übrigens auch in diesem Bereich an. Mehr dazu z.B. hier und hier).

 

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Auf jeden Fall war heute ein wunderschöner Samstagmorgen im August, Sonnenschein und Wärme aber schon eine kleine leise Ankündigung des nahenden Septembers lag in der Luft. Ich weiß gar nicht so recht, woran ich das spüre. Vielleicht am besonders blauen Himmel, die Farben im Garten leuchten kräftiger und es riecht vielleicht auch schon ein bisschen nach Herbst….Kurz und gut: Ich liebe diese Stimmung, die Vorahnung auf den Herbst.

Aber ich muss packen, für 10 Tage Urlaub, worauf ich mich ja eigentlich freue. Hmmm.

Aber – noch schnell eine Reihe stricken, nach dem schönen warmen Milchkaffee. Nur noch kurz….

 

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Tja, und aus einer Reihe werden mehr und mehr….und irgendwo hinten in einem kleinen Gehirn-Kämmerchen, meldet sich eine lauter werdende Stimme, die damit nicht so ganz einverstanden ist. Und so stehe ich irgendwann doch auf und fange an……

Und ich werde tatsächlich immer fertig, jedes Mal. Eigentlich ist es kein wirkliches „Problem“. Vielleicht geht es tatsächlich nur darum, die Stimme in mir zu besänftigen, Ihr zu versichern, daß schon alles in Ordnung ist. Und ein Ritual daraus zu machen:

Packtage sind Zwischendurch-Stricktage, an denen ich in zweierlei Hinsicht ganz schön viel erledigt bekomme…:-))))!

Kennt Ihr so etwas auch?

 

Nun sage ich also für einige Zeit auf Wieder“lesen“ und -sehen,

eine schöne Zeit Euch allen,

Frau Wollwesen.