Frühlingsduft

 

 

 

Sie: „Hmmm, wie es hier duftet, irgendwie nach Federflaum und Flatterflügeln und….“

Ich: „Stop! Solche Katzen-lüsternen Gedanken sind hier nicht erlaubt!“

 

Aber ich habe sie dann doch lieber in Sicherheit gebracht, die drei Süßen:

 

 

 

 

Und noch schnell ein paar Fotos für Euch gemacht (und mich!).

Sind sie nicht süß? Aber fressen will ich sie dann doch nicht….

 

Auf zum Creadienstag!

 

Und zu Euch ein lieber Gruß zum Wochenstart – hat Euch Hagel, Schnee und Gewitter auch leicht kalt erwischt ?

 

Eure

Frau Wollwesen

 

 

 

2 Antworten auf „Frühlingsduft“

  1. Aj, wie goldig. Die erinnern mich an unsere „Shaya la Baf“. Das einzige Amselkind, dass bei uns auf der Terrasse halbwegs groß geworden ist, (das Ei war ein Windei und ein geschwisterchen strab und wurde von den Eltern fortgetragen). Die hatte auch so wild abstehende Federn… an dennen haben wir sie auch erkannt als sie zwei Wochen dach dem verlassen des Nestes bei uns vorbeischaute. Da standen sie auch noch so wild ab… Seit dieser GEschichte mit den Amseln weiß ich auch, dass man kein auch noch so hilflos wirkendes Kücken mitnehmen sollte… denn als uns das Vögelchen wieder besuchte konnte es lange noch nicht fliegen… Die verlassen das Nest wirklich sehr flügunfähig und ich dachte immer, das täten sie erst wenn sie fliegen können. War wirklich eine tolle erfahrung und diese kleinen Rabauken die Du da erschaffen hast sehen unserer kleinen Rebellin in ihrer „Verwegenheit“ doch sehr ähnlich.
    LG
    Joanna Maria

    1. Vielen Dank für diese kleine Geschichte!
      Was bedeutet denn der Name des Amselchens „Shaya la Baf“?
      Er klingt irgendwie orientalisch, fand ich.
      Ja, Jungvögel soll man wirklich nicht mitnehmen, das habe ich auch immerwieder gehört. Die Eltern sind meist in der Nähe und versorgen sie.
      Liebe Grüße an Dich!

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